Journée des médias pour les jeunes de l’ARD

Das Camäléon-Team beim ARD-Medientag
Foto: Camäléon

En tant que jeunes journalistes peu expérimentés, il ne nous est pas toujours facile de nous lancer tou.te.s seul.e.s dans des recherches ou dans l’écriture. C’est donc particulièrement intéressant pour nous de découvrir la manière dont les journalistes professionnel.le.s travaillent, d’où notre désir de participer à la journée en ligne des médias pour les jeunes, proposée par la chaîne publique allemande, l’ARD, le 18 novembre 2021.

Voici comment s’est déroulée cette journée de projets numériques :

 

Während des gesamten Programms kümmerte sich Moderatorin Ida darum, dass wir mitmachen konnten, nahm unsere Fragen auf und erstellte gleichzeitig Umfragen im Netz.

8.30-9.30 Uhr: Let’s talk… WAHRHEIT?! – Diskussionsrunde im Livestream

Nous avons tout d’abord participé à une visioconférence sur le vaste thème de la vérité. Nous avons rencontré plusieurs personnes, dont Lisa-Sophie qui nous a parlé du fait que les gens croient à différentes vérités, qui sont notamment exposées dans les médias. Elle nous a expliqué pourquoi certaines personnes y croient et d’autres non. Nous avons également fait la connaissance de Max, pour qui la réalité n’a pas de secrets, d’où son surnom de « Faktenfuchs ». Il travaille à dépister les fausses informations sur internet. Grâce à lui, nous savons maintenant comment vérifier si des photos mises sur internet n’ont pas été truquées. Pour cela, il suffit de copier tout simplement le lien ou de glisser la photo dans tineye.com ou avec la recherche inversée de Google. Ce que nous avons retenu de cette première partie de cette visioconférence, c’est que le plus important, c’est d’être vigilant et de ne pas tout croire ce qu’on trouve sur internet !

Außerdem erfuhren wir von Caroline, einer Journalistin, dass Medien uns verändern können. So war das zum Beispiel bei ihrer Freundin, die sich während der Corona-Zeiten im Internet radikalisiert hat: Am Anfang dachte sie über Corona noch wie Caroline, doch dann fing sie an, ihr seltsame Videos oder Fotos zu schicken und sich zu radikalisieren.


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9.30-10.30 Uhr: Videokonferenz-Workshop – Check Your Facts. Spielend Verifikationsprofi werden

Im Internet kursieren viele Fake News, also gezielt falsche Informationen. Das sollte man nicht verwechseln mit Satire (überspitzte Nachrichten) und Enten (zufällig eingeschlichene Falsche Informationen).

Wenn Menschen eine bestimmte Meinung zu einem Thema haben, können sie über das Internet Kontakt zu anderen Menschen mit der selben Meinung herstellen. Dadurch kommen sie leicht in eine Filterblase: Ihnen wird auf Social Media eine Reihe von Meinungen präsentiert, die zum großen Teil der eigenen entsprechen und kaum mehr abweichende Meinungen zu Wort kommen lassen.

Schnell gerät man dabei an Fake News. Das wissen die meisten. Im Workshop ging es nun aber um die Methoden, wie man diese erkennt und aufdeckt.

10.30-11.30 Uhr: Behind the scenes – Tagesschau

Im nächsten Teil des ARD-Jugendmedientags erzählte Moderatorin Anna Metzentin vom TikTok-Account der Tagesschau erzählt. Sie und zwei andere Moderatorinnen fassen den Inhalt der Nachrichten im Fernsehen in ein-minütigen Clips zusammen.


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11.30-12.30 Uhr: Videokonferenz-Workshop im Netz – Die Insta-Story: Aus der Alltags-Geschichte wird die trimediale Reportage!

Im letzten Teil des ARD-Jugendmedientages wurde den Zuschauer:innen Einblick in den Hamburger Radiosender NDR 90,3 gegeben. Die Reporterin Anna Rüter gab den Teilnehmern einen Einblick hinter die Kulissen eines Radiostudios. Die Zuschauer:innen waren live dabei, als ein Radiobeitrag erstellt wurde und konnten der Radiomoderatorin sogar live bei einer kurzen Schalte über die Schulter blicken.

Die Mediensektion, das sogenannte « Cockpit », wo der Sendeplan erstellt wird, das Nachrichtenstudio und sogar das Aufnahmestudio wurden genau vorgestellt.

Ein Reporter ist mit dem sogenannten « Ü-Wagen », einer fahrenden Radiostation, an die Alster gefahren, um einen Beitrag über die Umsiedlung der Schwäne in das Winterquartier zu erstellen.

Dies alles geschah innerhalb von 45 Minuten, einer Schulstunde. Jegliche Fragen der mehr als 700 TeilnehmerInnen wurden beantwortet.

Die Mischung aus « humorvoll » und « informativ » erhielt die gute Stimmung bei den teilnehmenden Klassen: Manche tanzten sogar auf den Tischen!

Max Ernst
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