AGIR: Für Flüchtlinge und gegen Rassismus

AGIR

Die Gruppe « AGIR » ist eine Gruppe am DFG, die sich für Flüchtlinge und gegen Rassismus einsetzt. Sie treffen sich jeden Mittwoch in der großen Mittagspause. Diese Gruppe startet Projekte für Flüchtlinge. Wie aktuell das Projekt « Schule ohne Rassismus ». Ich hatte ein Interview mit den Leuten von AGIR.

Camäléon: Seit wann gibt es die Gruppe AGIR?

Die Gruppe gibt es schon seit Ende letzten Schuljahres und war eigentlich nur ein reines Lehrerprojekt. Aber seit kurzem ist es nur noch ein reines Schülerprojekt.

Camäléon: Was würdet ihr denn gerne hier an der Schule oder generell verändern?

Wir wollen einfach ein Zeichen setzen, dass wir offen für Flüchtlinge sind, auch an Projekten teilnehmen, aktiv den Flüchtlingen helfen und nicht nur einfach zuschauen.

Camäléon: Was macht ihr generell bei AGIR?

Wir besprechen, was wir verändern können und was es Neues gibt. Wir starten auch Projekte für Flüchtlinge und gegen Rassismus.

Camäléon: Welches Projekt macht ihr im Moment?

Im Moment sind wir bei einem Projekt dabei namens « Welcome-Box ». Diese Box ist für minderjährige Flüchtlinge gedacht. Das Projekt gibt es momentan im Saarland und auch in Rheinland-Pfalz.

Camäléon: Wer ist eigentlich auf die Idee gekommen AGIR zu gründen?

Damals ist Frau Platz auf diese Idee gekommen, mit dem Hintergedanken, mit den Schülern etwas zu machen. Richtig auf die Idee gekommen, sind wir als letztes Jahr ein Anschlag auf die Zeitschrift « Charlie Hebdo » verübt wurde und wegen der Pegida-Demonstrationen.

Camäléon: Wenn man bei AGIR gerne mitmachen würde, wer ist denn da der Ansprechpartner?

Keiner. Man muss nur mittwochs in der 7. Stunde ab 13.30 Uhr in den Saal 2.13 kommen. Und wenn man Fragen hat, kann man sich an Herrn Anton oder an Frau Platz wenden.

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