Gotham: Von Polizisten & Pinguinen

Gotham
Foto: Foundry (pixabay.com) / modifiziert

Gotham ist die Vorgeschichte der Batman Saga, deren erste Folge mit dem Mord an Thomas und Martha Wayne beginnt. Man würde zwar denken, dass die Hauptgeschichte der Serie damit zu tun hat, wie der hier 12 Jahre alte Bruce Wayne (David Mazouz) zu Batman wird, jedoch dreht sich die Hauptstory um James Gordon (Ben McKenzie), der gerade in die Stadt gezogen ist, um Polizist beim GCPD zu werden und Harvey Bullock (Donald Logue), ein schon seit längerer Zeit aktiver Polizist beim GCPD. Mit in der Story verfangen sind natürlich auch Oswald Cobblepot alias The Penguin (Robin Lord Taylor), Selina Kyle oder auch Catwomen (Camren Bicondova), Alfred Pennyworth Sean (Pertwee) und Bruce Wayne, der teilweise versucht alleine den Mord an seinen Eltern auf zu decken.

Die Serie wird oft wegen des Veränderns der eigentlichen Geschichten rund um Batmans Universum kritisiert. Etwa beispielsweise dafür, dass der Pinguin nach der Anweisung von Carmine Falcone, einem Mafiaboss in Gotham von James Gordon getötet werden soll und er deswegen Rache nehmen will. In dem Film « Batman Returns » von 1992 wird er jedoch, weil er ein sehr merkwürdiges Kleinkind ist, von seiner Familie in die Kanalisation verstoßen und dort von Pinguinen großgezogen, weswegen er sich auch Penguin nennt. In Gotham hasst er diesen Spitznamen und wird von Helfern des Mafiabosses Falcone wegen seinem merkwürdigen Gang so getauft.

Meiner Meinung nach ist die Serie aber trotzdem empfehlenswert, da man die Superschurken aus Batman besser kennen lernt. Vielleicht mit einer anderen Geschichte, jedoch meistens auf eine interessante Art.

Alisha Georgia Eifler

Nur ein normales Mädchen, das gerne schreibt :D

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