Hurrikane in Deutschland?

Hurrikan Dennis (Foto: {a href= »http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hurricane_Dennis_on_July_7_2005_1550_UTC.jpg »}NASA/wikipedia{/a})

Hurrikans sind sehr gefährlich. So hat beispielsweise Sandy in New York 18 Menschen das Leben gekostet. New York hatte mit Überschwemmungen, gefluteten U-Bahnen, Großbränden und Stromausfällen zu kämpfen. Katrina hat auch für Aufruhr gesorgt. Hurrikan Kathrina war einer der folgenschwersten Hurrikans des Jahrhundert. Zwei Drittel der Stadt New Orleans standen nach dem Hurrikan unter Wasser. Schätzungen besagen, dass 1500 Leute ihr Leben im Wasser gelassen haben, mehr als 1 Milionen wurden obdachlos.

Ist die globale Erwärmung daran Schuld? Je wärmer das Wasser wird, desto mehr Hurrikans wird es geben. Das hängt mit folgender Tatsache zusammen: Hurrikans bilden sich fast immer über warmem Wasser. Das Wasser muss über 26°C haben um in großen Mengen in Dampf aufzugehen aber in großen Höhen wird die Luft kälter. Der Dampf kondensiert und Gewitterwolken enstehen. Da es in größeren Höhen sehr viel Wind gibt, werden die Gewitterwolken durcheinander gebracht und da der Wind von allen Seiten kommt, gibt es eine Kreisförmige Röhre, die mit Dampf und Luft gefüllt ist.

Deswegen wird alles in der Nähe in die Luft gerissen und in den Hurrikan reingeworfen. Man hat nach Katrina auf einem 12 Meter hohen Hügel Fische und einen Delfin gefunden. Das Wort Hurrikan kommt aus dem indianischen und bedeutet so viel wie  » Gott des Windes » .

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