Auf den deutsch-französischen Spuren der Kohle

Puits Saint Charles. Photo : Max Ernst
Puits St Charles. Photo : Max Ernst

Ich lebe an der deutsch-französischen Grenze, genauer gesagt an der Grenze zwischen dem Saarland und der Moselle, und war schon immer fasziniert von Industriebrachen, die von einer gemeinsamen Vergangenheit zeugen: dem Kohlebergbau.

Paris hat den Eiffelturm, wir haben die Fördertürme.

Alles begann ein wenig vor der Industrialisierung, um 1850, und endete größtenteils in den 1980er Jahren. Das Schwarz der Kohle wich der Kultur in all ihren Farben oder sogar einem UNESCO-Weltkulturerbe.

Nach einer Autofahrt durch die Grenzregion kam mir die Idee, Kohlegruben beiderseits der Grenze anzusteuern, einer Grenze, die gegenwärtig im Rhythmus unabgesprochener Corona-Lockdowns wieder auftaucht.

Während dieser Reportage wurde ich mit drei Arten von Problemen konfrontiert: Zunächst einmal waren die meisten Tage, an welchen ich die Fotos geschossen habe nicht sehr sonnig und es regnete viel. Ich musste also teilweise mehrere Stunden warten, bis der Winkel, der Stand der Sonne und der Wolken, das Licht und die Farben meinen Vorstellungen entsprachen. Außerdem gab es aufgrund der damaligen Covid-19-Infektionslage eine Testpflicht für Grenzgänger. So war es nicht immer einfach, über die Grenze zu den deutschen Förderstätten zu gelangen. Schließlich war es recht schwierig, zuverlässige Informationen über die fotografierten Fördertürme finden.

Max Ernst : Auf den deutsch-französischen Spuren der Kohle
(Bitte auf die Fotos klicken, um die Fotoreportage anzuzeigen)

Max Ernst

Hi! Ich bin Max Ernst, 14 Jahre alt, seit 2017 bei Camäléon dabei und gehe in die Klasse 2nde ES. Meine Interessen sind Fotografie, Musik und alles Aktuelle. Mehr über mich: www.maxmernst.de.

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Max Ernst

Ein Kommentar zu “Auf den deutsch-französischen Spuren der Kohle

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    24. April 2021 um 14:42
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    Hallo mein großer.das hast du super gemacht.ich bin stolz auf dich.zu dem Preis gratuliere ich dir recht herzlich.mach weiter so

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